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Männergesundheit

10 einfache Schritte für mehr Wohlbefinden bei Männern

Herz, Stoffwechsel, Hormone oder mentale Belastbarkeit – die Gesundheit von Männern wird von vielen Faktoren beeinflusst. Oftmals nehmen Männer Vorsorgeangebote seltener wahr und achten weniger auf die Warnsignale ihres Körpers. Dabei können bereits kleine Veränderungen des Lebensstils viel bewirken. Doch welche Gewohnheiten helfen Männern tatsächlich, ihre Gesundheit nachhaltig zu verbessern?
  • Erste Vorsorgeuntersuchung im jungen Erwachsenenalter

Zwischen dem 18. und dem 35. Lebensjahr kann eine allgemeine Gesundheitsuntersuchung sinnvoll sein. Dabei besteht die Möglichkeit, den eigenen Gesundheitszustand einschätzen zu lassen und Fragen zum Lebensstil oder zum körperlichen Wohlbefinden zu klären.

  • Hoden regelmässig selbst abtasten

Achten Sie dabei auf Veränderungen wie Verhärtungen, Vergrösserungen, Ziehen oder ein ungewöhnliches Schweregefühl. Solche Beobachtungen können ein Anlass sein, eine ärztliche Einschätzung einzuholen.

  • Prostata- und Enddarmvorsorge wahrnehmen

Ab einem Alter von etwa 45 Jahren kann eine regelmässige Früherkennungsuntersuchung sinnvoll sein. Dazu gehören unter anderem Tests, bei denen eine Blutprobe entnommen und der Stuhl auf Blut untersucht wird.

  • Ernährung ausgewogener gestalten

Achten Sie darauf, häufiger frische Lebensmittel zu wählen. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und hochwertige Eiweissquellen liefern viele Nährstoffe und können eine ausgewogene Ernährung unterstützen.

  • Pflanzenstoffe und Mikronährstoffe bewusst ergänzen

Bestimmte Pflanzenstoffe und Mikronährstoffe können die Belastbarkeit und das allgemeine Wohlbefinden unterstützen. Dazu zählen beispielsweise Adaptogene wie Ginseng oder Ashwagandha, B-Vitamine, Magnesium, Coenzym Q10 sowie Zink, Selen oder pflanzliche Stoffe aus Kürbis, Granatapfel oder Maca. Solche Nährstoffe können eine sinnvolle Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung sein.

  • Bauchumfang und Gewicht im Blick behalten

Wenn sich mit der Zeit mehr Bauchfett ansammelt, kann eine schrittweise Anpassung der Ernährungsgewohnheiten hilfreich sein. Kleine, langfristige Veränderungen im Alltag sind oft leichter umzusetzen als kurzfristige Diäten.

  • Seien Sie regelmässig körperlich aktiv

Versuchen Sie, Bewegung fest in Ihren Alltag zu integrieren. Spazierengehen, Radfahren oder andere Aktivitäten können dabei helfen, längere Sitzzeiten auszugleichen.

  • Kombinieren Sie Kraft- und Ausdauertraining

Eine Mischung aus Kraftübungen und Ausdaueraktivitäten fordert den Körper vielseitig. Besonders kurze, intensive Belastungen können eine sinnvolle Ergänzung zu moderater Bewegung sein.

  • Achten Sie auf erholsamen Schlaf

Sorgen Sie für ausreichend Schlaf in einer möglichst ruhigen und dunklen Umgebung. Gute Schlafgewohnheiten unterstützen die körperliche Regeneration und das allgemeine Wohlbefinden.

  • Nehmen Sie Ihr psychisches Wohlbefinden ernst

Wenn Sie über längere Zeit Niedergeschlagenheit, starke Frustration oder andere belastende Gefühle bemerken, kann ein Gespräch mit einer Fachperson Ihres Vertrauens hilfreich sein.