Berücksichtigen Sie die Ansteckungsdauer bewusst
Beachten Sie, dass eine Weitergabe der Erreger ohne antibiotische Therapie bis zu drei Wochen möglich ist. Wenn Sie Antibiotika einnehmen, verringert sich die Ansteckungsgefahr bereits nach etwa 24 Stunden deutlich.
Halten Sie konsequent Bettruhe ein
Gönnen Sie sich insbesondere bei Fieber ausreichend Ruhe und vermeiden Sie körperliche Anstrengung. Gezielte Schonung kann dazu beitragen, dass Ihr Körper besser mit der Belastung umgeht.
Reduzieren Sie Kontakte in den ersten 48 Stunden
Vermeiden Sie in den ersten zwei Tagen der Antibiotikagabe engen Kontakt zu anderen Menschen. Dies kann helfen, die Weitergabe der Erreger im direkten Umfeld zu verringern.
Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr
Trinken Sie über den Tag verteilt regelmässig Wasser, verdünnte Fruchtsäfte oder Kräutertees, zum Beispiel Lindenblütentee. Bei Bedarf kann etwas Honig den Geschmack angenehmer machen und die Flüssigkeitsaufnahme erleichtern.
Wählen Sie leicht schluckbare Lebensmittel
Greifen Sie bei Halsschmerzen bevorzugt zu weichen oder flüssigen Speisen wie Suppen, Breien oder Joghurt. Eine eher milde, salzarme und nicht zu schwere Kost kann den Alltag angenehmer gestalten.
Verhalten Sie sich beim Husten und Niesen rücksichtsvoll
Wenden Sie sich von anderen ab und halten Sie Abstand, wenn Sie husten oder niesen. Nutzen Sie Einmaltaschentücher oder die Armbeuge, um die Verbreitung von Tröpfchen zu reduzieren.
Waschen Sie Ihre Hände regelmässig und gründlich
Reinigen Sie Ihre Hände mit Seife, besonders nach dem Husten, Niesen oder Naseputzen. Diese Gewohnheit kann im Alltag eine sinnvolle Ergänzung sein, um die Weitergabe von Keimen zu reduzieren.
Vermeiden Sie das Teilen von Alltagsgegenständen
Nutzen Sie eigene Trinkgläser, Besteck, Handtücher und Spielzeug. So kann der Kontakt mit potenziellen Erregern im Haushalt deutlich eingeschränkt werden.
Wechseln und reinigen Sie Textilien regelmässig
Tauschen Sie Bettwäsche, Handtücher und Kleidung häufiger aus und waschen Sie diese bei mindestens 60 °C. So lässt sich die Belastung im Haushalt überschaubar halten und die Hygiene im Alltag unterstützen.
Sorgen Sie regelmässig für frische Luft, indem Sie die Fenster für einige Minuten öffnen. Dies kann zu einem angenehmeren Raumklima beitragen.


