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Fersensporn

Die 10 ultimativen Tipps für gesunde und schmerzfreie Fersen

Die Ferse schmerzt und jede Bewegung wird zur Qual – das sind typische Symptome eines Fersensporns, von dem viele Betroffene überrascht werden. Dieser kleine Knochenvorsprung entsteht meist durch langanhaltende Belastung und kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Doch es gibt Hoffnung: Mit gezielten Massnahmen lässt sich der Schmerz oft deutlich reduzieren. Wie das gelingt und was Sie darüber wissen sollten, erfahren Sie hier.
  • Vorübergehende Schonung des Fusses

Gönnen Sie Ihrem Fuss bei akuten Fersenschmerzen eine Ruhepause. Vermeiden Sie belastende Aktivitäten, um die Sehnen nicht weiter zu reizen und den Heilungsprozess zu unterstützen.

  • Fersenkissen zur Druckentlastung

Setzen Sie Fersenkissen in Ihre Schuhe ein. Diese weichen Polster reduzieren den Druck auf die schmerzende Ferse und fördern das Abklingen der Entzündung.

  • Individuelle Einlagen benutzen

Langfristig können speziell angefertigte orthopädische Einlagen helfen, Ihre Füsse optimal zu stützen und somit die Sehnen zu entlasten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Orthopäden über die richtige Versorgung.

  • Schmerzstillende und entzündungshemmende Mittel

In der akuten Phase können Schmerzmittel oder Salben mit entzündungshemmender Wirkung die Beschwerden lindern. Nutzen Sie diese Medikamente nach Rücksprache mit Ihrem Arzt.

  • Physikalische Therapien zur Schmerzlinderung

Stosswellen- oder Ultraschalltherapie können gezielt zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Diese Verfahren fördern die Durchblutung und unterstützen die Heilung.

  • Gezielte Krankengymnastik

Erlernen Sie spezielle Dehn- und Kräftigungsübungen für die Fussmuskeln und -sehnen. Diese verbessern die Belastbarkeit und reduzieren Entzündungen.

  • Operation nur als letzte Option

Eine Operation wird nur selten empfohlen, wenn alle anderen Massnahmen erfolglos bleiben. Dabei wird in der Regel ein Teil der Plantarfaszie durchtrennt. Dies kann jedoch Nebenwirkungen wie einen Plattfuss nach sich ziehen.

  • Regelmässiger Schuhwechsel

Wechseln Sie Ihre Laufschuhe regelmässig aus. Abgetragene Schuhe bieten keine ausreichende Dämpfung und erhöhen das Risiko für einen Fersensporn.

  • Geeignetes, bequemes Schuhwerk wählen

Tragen Sie Schuhe mit einem weichen, gut passenden Fussbett und vermeiden Sie zu hohe Absätze oder sehr flache Sohlen, um die Ferse bestmöglich zu entlasten.

  • Weiche Untergründe bevorzugen

Achten Sie beim Sport und Gehen auf weiche Untergründe wie Gras oder Waldboden. Harte Böden wie Asphalt erhöhen den Druck auf die Ferse und können zu Beschwerden führen.

editorial.facts

  • Ein Fersensporn ist ein knöcherner „Stachel“, der am Fersenbein entsteht. Er zeigt sich entweder an der unteren Fusssohle oder am Ansatz der Achillessehne, je nachdem, ob der untere oder der hintere Bereich der Ferse betroffen ist.
  • Viele Betroffene erleben den sogenannten Anlaufschmerz: Nach Ruhezeiten kann die erste Belastung besonders schmerzhaft sein. Dies ist auf die gereizten Sehnen und das umliegende Gewebe zurückzuführen.
  • Fersenschmerzen treten besonders häufig zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf. Frauen sind etwas öfter betroffen als Männer. Insgesamt leidet etwa jeder zehnte Erwachsene mindestens einmal daran.
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