Lichtquellen bewusst platzieren
Positionieren Sie Arbeitsplätze, Leseecken oder Esstische in der Nähe von Fenstern oder Oberlichtern. So profitieren Sie selbst drinnen vom natürlichen Licht und steigern Ihre Aufmerksamkeit und Stimmung.
Helle Farben und reflektierende Oberflächen
Verwenden Sie weisse oder helle Wandfarben sowie Böden, die Licht reflektieren. Dunkle Möbel und Teppiche schlucken Licht und lassen Räume schnell düster wirken.
Flexible Fensterbehänge einsetzen
Installieren Sie Vorhänge oder Jalousien, die sich leicht öffnen, schliessen oder justieren lassen. So können Sie Blendung reduzieren und die Helligkeit nach Bedarf steuern.
Mittagspause draussen gestalten
Nutzen Sie die Mittagszeit für einen Spaziergang im Freien oder einen Imbiss im Park. Selbst an bewölkten Tagen erreichen Sie eine hohe Lichtstärke, die Energie und Konzentration fördert.
Lichttherapie als Winterhilfe
Bei saisonaler Müdigkeit oder Winterblues kann eine Tageslichtlampe helfen. Morgens 30 Minuten vor einer Lampe mit mindestens 2'500 Lux steigert die Stimmung und die Aktivität.
Sonnenaufgang simulieren
Lichtwecker helfen, auf natürliche Weise zu erwachen. Sie imitieren den Sonnenaufgang, erleichtern das Aufstehen und fördern einen gleichmässigen Schlaf-Wach-Rhythmus.
Freie Fensterbänke für Licht
Vermeiden Sie sperrige Pflanzen oder Dekorationen direkt vor Fenstern. So dringt mehr Licht in den Raum und verteilt sich gleichmässiger.
Bewegung im Freien einplanen
Jeden Tag eine Stunde an der frischen Luft sorgt nicht nur für Licht, sondern fördert auch die körperliche Aktivität. Kleine Spaziergänge oder Fahrradfahrten reichen bereits aus.
Licht vor Überhitzung schützen
Direkte Sonneneinstrahlung kann Möbel ausbleichen und Räume überhitzen. Mit verstellbaren Vorhängen oder Rollos behalten Sie die Kontrolle über die Lichtmenge und die Raumtemperatur.
Nutzen Sie jede Gelegenheit für kurze Aufenthalte im Freien. Das Sonnenlicht unterstützt die Produktion von Vitamin D, das wichtig für Knochen, Zähne und das Immunsystem ist.


