Versorgen Sie Ihren Körper konsequent mit Flüssigkeit
Ihr Hautzustand beginnt im Inneren. Wenn Sie täglich ausreichend Wasser trinken, unterstützen Sie den natürlichen Feuchtigkeitshaushalt, fördern Elastizität und geben Ihrer Haut die Basis für eine gesunde, pralle Struktur. Setzen Sie auf Wasser oder ungesüsste Tees – verfeinert mit Zitrone, Gurke oder Minze – und vermeiden Sie austrocknende Getränke wie Kaffee oder Softdrinks.
Reduzieren Sie heisse, lange Duschen
Heisses Wasser spült wertvolle Lipide aus, die Ihre Haut vor dem Austrocknen schützen. Wählen Sie lauwarme Temperaturen und milde, pH-hautneutrale Duschgels ohne Duftstoffe. Kurze Duschzeiten und rückfettende Formulierungen helfen, die Barriere wieder zu stabilisieren.
Ernähren Sie Ihre Haut von innen – mit Vitaminen und gesunden Fetten
Vitamin A, B-Komplex, Omega-3 und hochwertige Pflanzenöle stärken die Hautbarriere und fördern die Regeneration. Gleichzeitig können Salz, Zucker und versteckte Unverträglichkeiten (z. B. Laktose oder Gluten) Trockenheit verschlimmern. Eine ausgewogene Ernährung unterstützt jede Pflege-Routine – sichtbar und nachhaltig.
Verzichten Sie auf Alkohol und Tabak
Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit, Nikotin vermindert die Sauerstoffversorgung der Zellen. Das Ergebnis: fahle, raue und vorzeitig alternde Haut. Schon kleine Reduktionen spiegeln sich deutlich in Ihrer Hautstruktur wider – eine Motivation, die sofort belohnt.
Nutzen Sie Wärme und Bewegung als natürlichen „Haut-Booster“
Sport oder Sauna öffnen die Poren, verbessern die Durchblutung und lösen abgestorbene Hautschüppchen. Danach nimmt die Haut Pflege besonders gut auf. Ideal geeignet sind Urea- oder Ceramid-Lotionen, die Feuchtigkeit binden und die Hautbarriere gezielt reparieren.
Gönnen Sie sich bewusste Pausen
Dauerstress schwächt die Hautbarriere und beschleunigt den Feuchtigkeitsverlust. Kleine Entspannungsrituale, Atemübungen oder ein warmes Bad helfen, Cortisol zu senken. Ihre Haut reagiert darauf mit weniger Trockenheit, mehr Geschmeidigkeit und einem beruhigten Hautbild.
Optimieren Sie die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen
Heizungsluft enthält oft nur 20-25 % Feuchtigkeit – viel zu wenig für trockene Haut. Ein Luftbefeuchter, Zimmerpflanzen oder feuchte Tücher über der Heizung schaffen ein hautfreundliches Klima. Besonders im Winter kann dies den Unterschied zwischen spannender und entspannter Haut ausmachen.
Verwöhnen Sie Ihre Haut mit sanften Massagen
Massagen kurbeln die Mikrozirkulation an, fördern Nährstofftransport und Regeneration. Nutzen Sie dafür sanfte Bewegungen und bei Bedarf Handschuhe, Luffaschwämme oder rückfettende Öle. Besonders schön nach der Dusche: ein Öl auf feuchter Haut, das die Feuchtigkeit einschliesst.
Wählen Sie gezielt die richtige Pflege
Bei trockener Haut ist die Auswahl der passenden Produkte entscheidend. Setzen Sie auf reichhaltige, alkoholfreie Formulierungen, welche die Haut nicht zusätzlich reizen, sondern ihre Barriere stärken. Besonders wirksam sind Cremes und Lotionen, die Feuchtigkeit binden, die Haut glätten und Spannungsgefühle lindern. In Drogerie und Apotheke finden Sie hochwertige Pflege mit beruhigenden Feuchthaltefaktoren wie Urea, Hyaluronsäure, Ceramiden oder Glycerin – Inhaltsstoffe, die der Haut helfen, sich zu regenerieren und dauerhaft geschmeidig zu bleiben.
Peelen Sie einmal pro Woche, aber mit Bedacht
Ein mildes Peeling entfernt sanft abgestorbene Zellen, fördert die Durchblutung und lässt Pflegeprodukte besser wirken. Bei empfindlicher Haut ist es wichtig, keine groben Körner zu verwenden. Ideal sind Enzympeelings oder sehr feine mechanische Peelings.


