Glutathionreiche Lebensmittel bevorzugen
Setzen Sie auf natürliche Quellen wie frische Leber, Bierhefeextrakt, Avocados, Spargel und Wassermelonen sowie auf eine bunte Auswahl an frischem Gemüse, zum Beispiel Brokkoli, Kartoffeln, Spinat und Paprika.
Glutathionvorläufer regelmässig essen
Integrieren Sie Lebensmittel wie Zwiebeln, Lauch, Kohlgemüse, Bohnen, Fisch, Innereien, Kichererbsen und Nüsse in Ihre Ernährung. So liefern Sie Ihrem Körper die Bausteine für die eigene Glutathionproduktion.
Vermeiden Sie die Verarbeitung von Lebensmitteln
Greifen Sie möglichst zu unverarbeiteten und frisch zubereiteten Lebensmitteln. Durch intensive Verarbeitung oder lange Lagerung geht viel Glutathion verloren. So nimmt beispielsweise der Gehalt in Leber deutlich ab, wenn sie über längere Zeit transportiert oder gelagert wird.
Nahrungsergänzung mit reduziertem Glutathion
Wenn Sie Ihren Glutathionspiegel gezielt erhöhen möchten, können Nahrungsergänzungsmittel mit reduziertem Glutathion sinnvoll sein. Achten Sie auf hochwertige Produkte und nehmen Sie diese idealerweise zwischen den Mahlzeiten ein, um die bestmögliche Aufnahme zu gewährleisten.
Einnahmezeiten bei Nahrungsergänzung beachten
Glutathion-Präparate sollten mindestens eine Stunde vor und zwei Stunden nach dem Essen eingenommen werden, um eine Beeinträchtigung der Aufnahme durch andere Nahrungsbestandteile zu vermeiden.
NAC als unterstützende Ergänzung nutzen
N-Acetylcystein (NAC) ist eine Aminosäure, die im Körper zur Bildung von Glutathion beiträgt. Die Einnahme von NAC als Nahrungsergänzung kann Ihren Glutathionspiegel positiv beeinflussen und somit den Zellschutz verbessern.
Vitamin C in Ihre Ernährung integrieren
Vitamin C ist ein wichtiger Cofaktor für die Glutathionproduktion. Sorgen Sie durch den Verzehr von Zitrusfrüchten, Paprika oder Nahrungsergänzungsmitteln für eine ausreichende Versorgung, damit Ihr Körper das Antioxidans optimal bilden kann.
Konsumieren Sie selen- und schwefelreiche Lebensmittel
Selen und Schwefel sind unerlässliche Nährstoffe für die Glutathion-Synthese. Achten Sie darauf, regelmässig selenreiche Lebensmittel wie Paranüsse und schwefelreiche Lebensmittel wie Kreuzblütlergemüse oder Knoblauch in Ihren Speiseplan aufzunehmen.
Curcumin und Lysin als unterstützende Stoffe
Curcumin, der Wirkstoff aus Kurkuma, sowie die Aminosäure Lysin fördern ebenfalls die Produktion von Glutathion. Über Nahrungsergänzungsmittel können Sie diese gezielt aufnehmen, um Ihre körpereigenen Entgiftungsprozesse zu stärken.
Regelmässige Bewegung und körperliche Aktivität können Ihren Glutathionspiegel positiv beeinflussen. Schon moderates Ausdauertraining unterstützt die Entgiftungsmechanismen und stärkt Ihre Zellfunktionen.


