Wunschliste

Tape

10 Geheimtipps zum perfekten Fix

Tape ist mehr als nur ein Klebestreifen: Es ist ein Problemlöser für unvorhergesehene Herausforderungen, ein Werkzeug für saubere Kanten und ein Schutz für empfindliche Flächen. Die verschiedenen Typen unterscheiden sich in Bezug auf Haltbarkeit, Rückstände und Optik. Sind Sie bereit, die überraschenden Möglichkeiten von Tape gezielt zu nutzen?
  • Setzen Sie Tape bei Sportverletzungen und zur Prävention gezielt ein

Tape kann Muskeln, Bänder und Sehnen entlasten, Verletzungen bei intensivem Training vorbeugen und die Heilung nach Verstauchungen oder Muskelfaserrissen beschleunigen. Verwenden Sie es z. B. unterstützend nach intensiven Läufen oder beim Krafttraining.

  • Lassen Sie sich die Technik zeigen

Ein wirksamer Tape-Verband muss richtig angelegt werden. Lassen Sie ihn idealerweise von einem Physiotherapeuten anlegen. Wenn Sie selbst tapen möchten, lassen Sie sich die Technik zeigen und beschränken Sie sich auf gut erreichbare Stellen.

  • Schneiden Sie die Ecken ab

Runden Sie die Tape-Enden mit einer Schere ab, damit das Tape nicht ausfranst und länger haftet. Diese einfache Massnahme reduziert das Einreissen und verbessert die Lebensdauer des Tapes.

  • Bereiten Sie die Haut sorgfältig vor

Tragen Sie das Tape nur auf sauberer, trockener Haut auf, da Öl, Fette, Schweiss, Puder oder Schmutz die Haftung beeinträchtigen. Vermeiden Sie ausserdem den direkten Kontakt Ihrer Finger mit der Klebefläche.

  • Umgang mit stark behaarten Regionen

Rasieren Sie stark behaarte Körperstellen vorab oder fixieren Sie die Haare alternativ mit einem Sprühkleber auf der Haut, damit das Tape besser haftet und beim Entfernen weniger Schmerzen verursacht.

  • Beachten Sie die folgende Faustregel für die Kleberichtung

Kleben Sie den Anfang des Tapes am Ursprung des Muskels (der Bereich, der das schmerzende Segment nicht bewegt) und das Ende am Ansatz des Muskels (der bewegende Teil). Diese Orientierung hilft, die gewünschte Entlastung zu erzielen.

  • Aktivieren Sie den Kleber durch Reiben

Sobald das Tape angebracht ist, streichen Sie es mehrmals mit der Hand an, um die Haftung des Acrylklebers durch die erzeugte Körperwärme zu verbessern. Achten Sie darauf, nicht zu kräftig zu reiben, um die Haut nicht zu reizen.

  • Dosieren Sie den Zug je nach Ziel

Bei Schwellungen sollte das Tape ohne Zug appliziert werden, während bei muskulärer Unterstützung ein sanfter Zug genügt. Die richtige Dehnung entscheidet über die Wirkungsrichtung und Verträglichkeit der Anlage.

  • Schmerztape als Kreuztechnik

Bei punktuellen Schmerzen kann ein Kreuz aus zwei Tape-Streifen über dem Schmerzpunkt die Muskulatur entlasten und den Reiz gezielt verteilen. Probieren Sie diese Technik nach Anleitung Ihres Therapeuten aus.

  • Sicherheit beim Tragen und Entfernen

Die meisten Tapes sind wasserfest und können bis zu einer Woche getragen werden. Duschen und Baden ist meist möglich. Entfernen Sie das Tape schonend mit warmem Wasser, Babyöl oder Desinfektionsmittel. Vermeiden Sie die Anwendung bei Ekzemen, Psoriasis, Neurodermitis, Thrombose, Krampfadern oder offenen Wunden.

editorial.facts

  • Tapes sind aus elastischem Textilmaterial (in der Regel Baumwolle oder Nylon) gefertigt und so konzipiert, dass sie sich in Längsrichtung stark dehnen lassen. Das macht sie bewegungsfreundlich und flexibel bei Aktivität.
  • Die Klebschicht ist nicht flächig, sondern wellenförmig aufgetragen. Diese Struktur sorgt für eine punktuelle Auflage und einen sanften, massierenden Kontakt zur Haut.
  • Klinisch wird das Tape ergänzend eingesetzt, beispielsweise in der Physiotherapie, Osteopathie oder bei der physikalischen Therapie, um Heilungsprozesse zu unterstützen, zu präventieren und zu fördern.
  • Die Farbe des Tapes hat keinen Einfluss auf dessen Funktionsweise. Wahrnehmungen wie „Rot fördert die Durchblutung” beruhen auf subjektiver Interpretation und nicht auf einer belegten Wirkung.
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