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Lichtdermatose

Mit diesen 10 Tipps machen Sie Lichtdermatose keine Chance

Haben Sie nach dem Sonnenbaden plötzlich juckende, gerötete Hautstellen bemerkt? Dann könnte eine Lichtdermatose dahinterstecken. Dabei handelt es sich um eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut auf Sonnenlicht, die auch als Sonnenallergie bezeichnet wird. Doch wie lässt sich die Haut am besten vor einer Lichtdermatose schützen?
  • Feuchtigkeit für die Hautbarriere stärken

Tragen Sie bereits vor dem Sonnenbad eine intensiv pflegende Creme mit Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure oder Glycerin auf. Dadurch wird die Hautbarriere gestärkt und Trockenheit, die Lichtdermatose begünstigen kann, wird effektiv vorgebeugt.

  • Wählen Sie vor dem Sonnenbad hautfreundliche Produkte

Meiden Sie vor dem Sonnenbad Parfüms, Duftstoffe oder Make-up, da diese die Haut lichtsensibel machen können. Das verlängert die Empfindlichkeit gegenüber UV-Strahlen und steigert das Risiko für eine Lichtdermatose deutlich.

  • Sonnenschutz konsequent einsetzen

Verwenden Sie stets eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), die vor UV-A- und UV-B-Strahlung schützt. Tragen Sie das Produkt idealerweise 20–30 Minuten vor dem Sonnenbad auf und erneuern Sie den Schutz regelmässig, besonders nach dem Schwimmen oder Schwitzen.

  • Sonnenstunden bewusst meiden

Die stärkste UV-Strahlung fällt zwischen 11 und 15 Uhr – vermeiden Sie in dieser Zeit möglichst direkte Sonnenbestrahlung. Nutzen Sie lieber Schattenplätze oder bleiben Sie drinnen, um Ihre Haut nicht unnötig zu belasten und Lichtdermatose vorzubeugen.

  • After-Sun-Produkte mit Photolyase für die Hautregeneration

After-Sun-Produkte, die das Enzym Photolyase enthalten, unterstützen gezielt die Reparatur von UV-bedingten Hautschäden. Das aus Algen gewonnene Enzym kann die Zellerneuerung verbessern, was die Heilung beschleunigt und künftigen Irritationen entgegenwirkt.

  • Natürliche Kühlung durch Hausmittel

Aloe-Vera-Gel spendet Feuchtigkeit und wirkt entzündungshemmend, wodurch es die gereizte Haut schnell beruhigen kann. Ebenso kann kalter Quark, auf ein Tuch gestrichen, als natürlicher Umschlag eingesetzt werden. Er reduziert Rötungen und lindert Juckreiz.

  • Kühle Umschläge gegen Juckreiz

Setzen Sie kühlende Umschläge ein, um akute Hautreizungen und quälenden Juckreiz zu lindern. Achten Sie darauf, das Kühlpack in ein Tuch zu wickeln, um Erfrierungen zu vermeiden, und legen Sie es nur für kurze Zeit auf die betroffene Stelle.

  • Beruhigende Badezusätze und Umschläge

Zur sanften Hautpflege eignen sich Haferflockenbäder oder Umschläge mit Kamille und grünem Tee, die entzündungshemmend und juckreizlindernd wirken. Diese natürlichen Anwendungen unterstützen die medizinische Behandlung optimal und fördern das Wohlbefinden der Haut.

  • Antihistaminika gegen quälenden Juckreiz

Antihistaminika können den unangenehmen Juckreiz bei Lichtdermatose effektiv mildern. Sie sind als Tabletten oder Cremes erhältlich. Eine Anwendung sollte jedoch immer in Rücksprache mit einem Arzt erfolgen, um die passende Dosierung und Darreichungsform zu wählen.

  • Kortison bei starken Entzündungen

Bei starken Hautentzündungen verschreibt der Arzt häufig kortisonhaltige Medikamente, welche die Symptome schnell reduzieren. Durch ihre entzündungshemmende Wirkung helfen sie, Rötungen und Schwellungen wirksam zu bekämpfen und den Heilungsprozess zu fördern.

editorial.facts

  • Bei der polymorphen Lichtdermatose, einer Sonnenallergie, sind vor allem junge Menschen mit hellem Hauttyp – insbesondere Frauen – betroffen. UV-Licht löst eine übersteigerte Immunreaktion aus, weil die Haut freie Radikale kaum abwehren kann. Oft spielt auch die genetische Veranlagung eine wichtige Rolle.
  • Bestimmte Medikamente, wie Antibiotika oder entzündungshemmende Mittel, können die Lichtempfindlichkeit der Haut verstärken und somit das Risiko einer Lichtdermatose erhöhen.
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