Die ultimativen natürlichen Kalorienkiller für Sie zusammengestellt

Kalorienkiller

Man nennt sie Kalorienkiller, Fettkiller und Fatburner: Produkte und auch Massnahmen, die eine bewährte Abhilfe in Sachen Abnehmen schaffen. Wie wirken sie und warum sind sie immer im Trend?

Wohl der grösste Wunsch der meisten Abnehmwilligen ist Abnehmen ohne Hungern. Es reicht meist beim Abnehmen nicht, einfach Kalorien einzusparen. Das Wichtigste ist, zu einer optimalen Hunger-Sättigungsbalance zu kommen. Das liegt an einer richtigen Nahrungsmittelwahl. Das, was man isst, sollte am besten den drei wichtigen Kriterien entsprechen: nachhaltig satt machen, den Energiebedarf erhöhen und die Fettverbrennung steigern. Bei den letzten zwei Kriterien kommen auch Bewegung und Sport in Frage. Sport schenkt den willkommenen Nebeneffekt – den sogenannten Nachbrenneffekt, wo der Stoffwechsel auf Hochtouren läuft und mehr Energie (also Extra-Kalorien) verbrennt, um die Energiespeicher der Muskeln wieder aufzufüllen.

Was sind die besten Kalorienkiller? Hier ist die Liste.

  • Sport und Bewegung sind die wirksamsten Massnahmen, wenn es um die Fettverbrennung geht. Denn Muskeln verbrauchen Kalorien. Je mehr Muskeln man hat, desto mehr Kalorien werden verbrannt. Ausdauersport und Krafttraining sind die besten Freunde des Traumgewichts. Doch sogar regelmässige, aktive Bewegung kann zur Fettverbrennung beitragen. Ein angenehmer Nebeneffekt: da Sport ein besseres Körpergefühl schafft und auch Ihrer Psyche gut tut, brauchen Sie nie mehr aus Frust zu essen.

  • Eiweiss (Protein) besteht aus Aminosäuren, die unser Körper als Grundsubstanz für einen gut funktionierenden Stoffwechsel benötigt. Bei einem erhöhten Aminosäurespiegel produziert unser Körper mehr Wachstumshormon, das mit einer starken Fettverbrennung in Zusammenhang gebracht wird.

  • Wohl jeder, der schon einmal Sport getrieben hat, kennt Carnitin. Diesen Stoff braucht unser Körper, um die Fettverbrennung in Mitochondrien zu fördern, da die Fettsäuren mit Hilfe von Carnitin in die Mitochondrien gelangen. Carnitin wirkt sich positiv auf den Fettabbau aus, hemmt die Insulinresistenz und beugt auch Muskelkater vor.

  • Chrom sorgt für einen gesunden Insulinspiegel. Bei einem erhöhten Insulinspiegel wird die Fettverbrennung gestört. Chrom fördert die Glukoseverwertung und beugt Heisshungerattacken vor.

  • Jod ist äusserst wichtig für unsere Schilddrüse, die den ganzen Stoffwechsel beeinflusst. Bei einer unzureichenden Jodversorgung produziert sie die Hormone Thyroxin und Trijodthyronin in unzureichendem Masse, was den Energieverbrauch des Körpers senkt. Gute Jodlieferanten sind Meeresfrüchte und jodiertes Speisesalz.

  • Sie können den Heisshungerattacken auch durch Produkte mit einem niedrigen glykämischen Index vorbeugen. Diese lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen. Das zusätzliche Plus: sie fördern eine langanhaltende Sättigung.

  • Für einen gemässigten Blutzuckeranstieg nach einer Mahlzeit sorgen auch Ballaststoffe wie Leinsamen, Kleie, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte. Sie quellen im Magen auf und schaffen ein nachhaltiges Sättigungsgefühl.

  • Koffein steigert die Fettverbrennung, die Wärmeproduktion sowie den Blutdruck des Körpers, was eigentlich jede Menge Kalorien verbraucht. Koffein hilft unserem Körper, das Nahrungs- und Körperfett in seine Einzelteile zu spalten und die dabei entstehenden freien Fettsäuren nutzt unser Organismus, um Energie zu gewinnen.

  • Сapsaicin in scharfen Pfeffersorten sorgt nicht nur für eine Schärfereiz auf der Zunge, sondern kann auch die Wärmebildung in unserem Körper in Gang setzen und somit mehr Kalorien verbrennen.

  • Die meisten Gemüsesorten enthalten nur wenige Kalorien, doch sind reich an Ballaststoffen, Flüssigkeit, Vitaminen und Mineralstoffen. Sie kurbeln die Fettverbrennung an und hemmen die Insulinausschüttung sowie das Hungergefühl.

  • Verschiedene Kräuter und Gewürze wirken verdauungsfördernd, regen den Stoffwechsel und die Durchblutung an sowie erhöhen den Energieverbrauch. Dazu zählen zum Beispiel Paprika, Pfeffer, Koriander, Ingwer, Kümmel, Senf, Anis, Knoblauch, Zwiebeln, Meerrettich.

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Fakten zum Thema

  1. Fettverbrennung ist immer abhängig von der körperlichen Belastung und dem aktuellen Energiebedarf.
  2. Um Gewicht zu verlieren, muss man mehr verbrennen als aufnehmen.
  3. Laut einer Langzeitstudie führt die Kalorienverbrennung beim Joggen zu mehr Gewichtsabnahme als die Kalorienverbrennung beim Walken. Das kommt auf den Nachbrenneffekt an.
  4. Fensterputzen verbrennt 90 Kilokalorien, Staubsaugen 120 Kilokalorien und Möbelrücken 220 Kilokalorien pro 30 Minuten.




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