Thema der Woche

Rasur

Makellos glattes Kopfhaar ist immer im Trend, aber Körperhaare gelten als unüblich und ungepflegt. Steht die Rasur auch auf Ihrer Tagesordnung? Es gibt viele Strategien, sich ohne kleine Schnitte und Hautirritationen zu rasieren.

Die Rasur ist eine schmerzfreie Alternative zu anderen Enthaarungsmethoden. Es gibt Nass- und Trockenrasur und jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile. Welche Variante sich am besten für Sie eignet, hängt von Ihrer Haut ab. Eine Nassrasur ist in der Regel die gründlichere Variante, doch eine Trockenrasur ist schonender und zeitsparender. Bei fettiger Haut ist eine Nassrasur ratsam, jedoch können Sie die Rasur-Variante wählen, die sich für Sie angenehmer anfühlt oder einfach abwechseln.

Hier sind hilfreiche Tipps, welche Ihre Rasur noch leichter machen.

  • Wählen Sie einen guten Rasierer mit mehreren Klingen. Das hilft, Hautirritationen und Pickeln vorzubeugen.

  • Achten Sie auf die Qualität der Rasierklingen: scharfe Klingen sind das A und O bei der Rasur. Sonst werden die Haare abgerissen anstatt geschnitten und es kommt zu Hautirritationen.

  • Bereiten Sie sich auf die Rasur richtig vor: duschen Sie sich heiss ab oder nehmen Sie ein heisses Bad, um Ihre Körperhaare weicher zu machen.

  • Rasieren Sie sich (falls nass) nur mit Rasiergel, Rasierschaum oder Rasierseife, die den Rasierer leicht über die Haut gleiten lassen und einen direkten Kontakt zwischen Ihrer Haut und Klingen verhindern.

  • Die richtige Rasurrichtung ist auch von grosser Bedeutung. Die Beine sollten immer  gegen die Wuchsrichtung rasiert werden, um auch die feinsten Härchen zu entfernen. Doch der Bart sollte  in der Richtung des Bartwuchses rasiert werden, sonst kommt es zu Rötungen und Hautirritationen. Dasselbe gilt auch für Achseln und für Bikinizone.

  • Halten Sie Ihren Rasierer richtig: legen Sie Ihren Zeigefinger auf den Grip des Griffs und führen Sie der Rasierer ohne starken Druck in einem geringen Winkel über die Haut. Sonst kann es schnell zu kleinen Schnitten kommen.

  • Pflegen Sie Ihre Haut nach der Rasur. Die Haut ist gestresst und trocken und ohne ein After-Shave können Pickel oder sogar Rasurbrand entstehen. Ein After-Shave beruhigt Ihre Haut und schenkt ihr viel Feuchtigkeit.

  • Ein sanftes Peeling ist nicht nur sehr angenehm für die Haut, es hilft abgestorbene Hautzellen zu entfernen und Ihre Haut weicher zu machen. Das gilt auch für Männer, besonders bei fettiger Haut, und lässt die Hautunreinheiten vermindern.

  • Damit die Härchen nach der Rasur nicht einwachsen, reinigen Sie Ihre Haut in den darauffolgenden Tagen mit einem rauen Waschlappen.

Jede Rasur stresst die Haut sowieso, doch mit diesen Tipps und Tricks werden Sie bestimmt zu einem Rasurprofi!

Fakten zum Thema

  1. 97% der Frauen rasieren sich regelmässig und haben die Ganzkörperrasur gern, wobei sich nur 79% der Männer rasieren.
  2. Die Haare wachsen nach der Rasur nicht stärker und dichter nach. Sie wirken stärker und werden sichtbar, weil sie an der Hautoberfläche abrasiert werden und ein kantiges Ende bekommen.
  3. Die Körperhaare wachsen rund zehn Millimeter pro Monat und fallen nach zwei bis sechs Jahre aus. Das häufige Rasieren kann den Haarwuchszyklus überhaupt nicht beeinflussen.
  4. Männerhaare haben 50 bis 60 Prozent grösseren Durchmesser als Frauenhaare.


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