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Basenbäder

Das osmotische Zauberbad gegen Cellulite und Hautprobleme

Einfach in der Anwendung, doch sehr wirksam: Basenbäder erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Sie tragen zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts bei und wirken Stress entgegen. Was genau steckt hinter ihrer Wirkung und was sollte man dabei beachten?

Wenn man sich ausgepowert und antriebslos fühlt, kann eine Übersäuerung der Körpers dahinter stehen. Ein Basenbad bringt den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt auf sanfte Weise ins Gleichgewicht, wirkt wohltuend auf Körper und Geist und sorgt dafür, dass man sich nach einem anstrengenden Arbeitstag wieder entspannt fühlt.

Unser Körper verfügt über wichtige Puffersysteme (physiologische Regelmechanismen), die für unseren komplexen Stoffwechsel zuständig sind. Durch falsche Ernährung mit Fastfood, Zucker und zu wenig Wasser sowie durch ungesunde Lebensgewohnheiten, Umweltbelastungen und Stress kommt es zu einem Ungleichgewicht, wo der Säure-Basen-Spiegel des Körpers nicht mehr in Balance ist. Das fördert Störungen der Stoffwechselprozesse durch Übersäuerung.

Ein basisches Bad mit erhöhtem pH-Wert des Wassers schafft einen osmotischen Druck, wobei die Säuren und somit Giftstoffe und Schlacken durch Drüsen und Poren nach aussen wandern, um das basische Wasser auszugleichen. Auch die Haut profitiert davon und fühlt sich straffer und weicher an. Basische Bäder können Cellulite vorbeugen und mildern, unangenehmen Körpergerüchen entgegenwirken und bei Hautproblemen helfen. Sie erfrischen nach sportlicher Betätigung und unterstützen die Behandlung von Erkrankungen wie Rheuma, Krampfadern, Ödemen oder Hautpilzen auf natürliche Weise.

Wie können Sie Basenbäder richtig anwenden und von ihrer Wirkung profitieren? Wir haben für Sie wirksame Tipps gesammelt.

  • Das Vollbad ist die klassische Variante des Basenbads. Man sollte dabei mindestens eine Stunde lang im Wasser bleiben, damit sich die wohltuende osmotische Wirkung voll entfaltet.

  • Beginnen Sie mit einem stundelangen Basenbad einmal wöchentlich. Mit der Zeit können Sie die Häufigkeit und Dauer langsam steigern. Nachdem Ihr Körper sich an Basenbäder gewöhnt hat, können Sie eine intensive Badekur von zwei bis fünf Stunden an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen einlegen.

  • Sie können ein paar Tropfen naturreiner ätherischen Ölen in kontrolliert biologischer Qualität ins Badewasser geben. Am besten eignen sich Lavendel- oder Melissenöl: einfach 5 bis 10 Tropfen in etwas Honig oder in handwarmes Kokosöl zu rühren und dem basischen Vollbad hinzufügen.

  • Falls Sie keine Badewanne haben, reicht es ein Sitz- oder Fussbad mit dem basischen Badezusatz. Geben Sie einen Löffel des Badezusatzes dazu, setzen Sie sich in Ihr Sitzbad hinein oder halten Sie dort Ihre Füsse 10 bis 15 Minuten.

  • Eine angenehme Hilfe bei Hauterkrankungen wie Hautpilz oder Schuppenflechte sind basische Wickel. Sie können eine Lösung von etwa einem Löffel Basenbad in einem Liter Wasser vorbereiten und Wickel hineintauchen, danach diese leicht auswringen und auf die gewünschte Hautstelle auflegen. Damit Mineralien optimal in die Haut einziehen, legen Sie darüber ein trockenes Handtuch.

  • Damit Ihre Haut die wertvollen Wirkstoffe des Basenbads besser aufnimmt, reiben Sie Ihre Haut während dem Bad mit einer Badebürste oder Massagehandschuh sanft ab. Ein solche Massage sorgt für eine bessere Durchblutung und unterstützt die Reinigung. Besonders wirksam ist dies beim Fasten oder während Diäten.

  • Sie können die Wirkung des Basenbades intensivieren, wenn Sie das Badewasser nicht abduschen. Lassen Sie es einfach auf Ihrer Haut trocknen oder tupfen Sie es mit dem Handtuch sanft ab.

  • Um die gesundheitsfördernde Wirkung des Basenbads im Alltag zu unterstützen, ist es empfehlenswert, auf eine basische Ernährung zu setzen, Stress zu vermeiden und auf Körperpflegeprodukte mit Erdöl und Aluminium zu verzichten. Es ist auch wichtig, ausreichend Wasser zu trinken und regelmässig Sport zu treiben oder mindestens auf ausreichend Bewegung zu achten. Das alles erlaubt, das Säure-Base-Gleichgewicht synergetisch zu unterstützen.

  • Falls Sie unter Einschlafproblemen leiden, hilft ein basisches Vollbad vor dem Schlafengehen. Es entspannt und lässt den Stress des Tages abfallen.

  • Basenbäder sind eine gute Unterstützung bei Gewichtsreduktion. Sie kurbeln den Stoffwechsel an und stärken das Bindegewebe, damit die Haut nach einer Gewichtsabnahme straffer aussieht.

  • Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie unter Herzbeschwerden, Bluthochdruck oder Diabetes leiden. In diesem Fall brauchen Sie wohltemperiertes Wasser und kürzere Badezeiten.

Mit diesen Tipps entfaltet sich die gesundheitsfördernde Wirkung der Basenbäder vollkommen und Sie bringen Ihre Vitalfunktionen wieder auf Trab!

Fakten zum Thema

  1. Schon die alten Römer und Griechen verwendeten basische Körperpflegeprodukte und Bäder.
  2. Früher reisten die Menschen quer durch das Land, um heisse Quellen oder Salzseen für heilsame Bäder aufzusuchen.
  3. Natron, Milch und basische Seife galten in der Antike als die besten kosmetischen Pflegeprodukte.




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