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Multivitamin

Hier sind 10 unschlagbare Tipps für den perfekten Multivitamin-Boost

Multivitamine sind wahre Vitaminbomben und können Körper und Geist im Alltag unterstützen. Doch welches Präparat ist empfehlenswert und wie lässt es sich sinnvoll in den Alltag integrieren? Erfahren Sie, wie Sie mit den richtigen Pluspunkten Ihre Gesundheit und Schönheit ganz natürlich fördern können.
  • Die Inhaltsvielfalt eines Multivitaminpräparats verstehen

Ein gutes Multivitaminpräparat enthält alle 13 essenziellen Vitamine, darunter A, D, E, K sowie die Vitamine der B-Gruppe und Vitamin C. Zusätzlich sind Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Zink und Selen enthalten, die wichtige Funktionen wie den Knochenaufbau oder den Immunschutz unterstützen.

  • Multivitamin bei speziellen Ernährungsformen

Wenn Sie sich vegetarisch oder vegan ernähren, sollten Sie besonders auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin B12, Eisen und Kalzium achten. Hier kann eine gezielte Supplementierung mit Multivitaminen helfen, kritische Nährstofflücken zu schliessen und Ihre Gesundheit zu unterstützen.

  • Ergänzung bei Kindern, Sportlern oder nach Operationen

Eine zusätzliche Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen kann sich insbesondere für Kinder, leistungsorientierte Sportler sowie Menschen nach Magenverkleinerungen als vorteilhaft erweisen, um Wachstum, Regeneration und Vitalität zu fördern.

  • Gesunde Ernährung als Basis

Setzen Sie zuerst auf eine vitaminreiche Ernährung mit täglich etwa 400 g Gemüse, 250 g Obst sowie Vollkorn- und Milchprodukten. Frisches, rohes oder schonend gedünstetes Gemüse bewahrt die meisten Vitamine, und wenn Sie das Kochwasser verwenden, gehen keine wertvollen Inhaltsstoffe verloren.

  • Multivitamine ergänzen, aber nicht ersetzen

Multivitaminpräparate sind dazu da, Mangelerscheinungen auszugleichen, aber nicht, um eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung zu ersetzen. Die Dosierung liegt meist beim 0.5- bis 2-fachen des Tagesbedarfs und sollte deshalb als Ergänzung verstanden werden.

  • Beobachten Sie den richtigen Einnahmezeitpunkt

Nehmen Sie Ihr Multivitaminpräparat idealerweise zu einer Hauptmahlzeit ein, um die Aufnahme zu optimieren. Vermeiden Sie bei der Einnahme Kaffee, Tee oder Milch, da diese Getränke die Aufnahme der Vitamine behindern können.

  • Fettlösliche Vitamine sollten mit Fett eingenommen werden

Vitamine wie A, D, E und K benötigen Fett, um vom Körper optimal verwertet zu werden. Achten Sie deshalb darauf, Multivitaminpräparate, die diese Vitamine enthalten, zusammen mit einer fett- oder ölhaltigen Mahlzeit einzunehmen.

  • Formen von Multivitaminen abwägen

Tabletten sind oft günstig, leicht dosierbar und für Veganer geeignet, können aber Zusatzstoffe enthalten. Kapseln schützen die Inhaltsstoffe besser und sind meist frei von Zusatzstoffen, enthalten aber häufig Gelatine. Brause-, Lutsch- oder Kautabletten sind gut für Personen mit Schluckbeschwerden geeignet, enthalten aber oft Aromastoffe, die auf Natürlichkeit geprüft werden sollten.

  • Auf Zusatzstoffe und Verträglichkeit achten

Wählen Sie möglichst Produkte ohne unnötige Füll-, Bindemittel, Konservierungsstoffe oder Trennmittel, insbesondere, wenn Sie unter Unverträglichkeiten leiden. Gluten- und laktosefreie Präparate können hier eine gute Wahl sein.

  • Verzehrempfehlungen strikt einhalten

Halten Sie sich genau an die empfohlene Tagesdosis und beachten Sie die Hinweise auf der Packung – insbesondere bei Zusätzen wie Bioflavonoiden oder Grünlippmuschel. Bei Unsicherheiten oder besonderen gesundheitlichen Situationen ist eine Beratung durch Ihren Arzt oder Apotheker unerlässlich, um Ihre Vitalität optimal zu unterstützen.

editorial.facts

  • Die Wirkung von Vitaminen kann von Person zu Person stark variieren, da Faktoren wie Alter, Lebensstil und Gesundheitszustand eine wichtige Rolle spielen. In sensiblen Lebensphasen wie bei Neugeborenen oder Frauen mit Kinderwunsch sind gezielte Mikronährstoffgaben daher entscheidend für eine optimale Entwicklung und Gesundheit.
  • Die Aufnahmefähigkeit der Vitamine aus Präparaten ist oft geringer oder anders als aus natürlichen Lebensmitteln, da dort sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe fehlen.