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Hautpflege im Winter

10 Schutz-Geheimnisse für glatte, leuchtende Haut bei Kälte

Kalte Temperaturen, trockene Heizungsluft und eisiger Wind belasten unsere Haut im Winter besonders stark. Jetzt braucht sie mehr Schutz, intensivere Pflege und gezielte Wirkstoffe, um Trockenheit, Spannungsgefühle und Rötungen zu vermeiden. Mit der richtigen Winter-Hautpflege bleibt Ihre Haut auch in der kalten Jahreszeit gesund, geschmeidig und strahlend. Möchten Sie erfahren, wie Sie Ihre Haut optimal durch den Winter bringen?
  • Cremen Sie Ihre Haut direkt nach dem Waschen ein

Nach dem Reinigen ist die Haut besonders aufnahmefähig für Pflegewirkstoffe. Tragen Sie Ihre Feuchtigkeitscreme oder Bodylotion sofort auf die noch leicht feuchte Haut auf, damit Wasser optimal gebunden wird. So vermeiden Sie Spannungsgefühle und schützen die Haut zuverlässig vor dem Austrocknen.

  • Setzen Sie auf reichhaltigere Pflegeformeln

Im Winter benötigt Ihre Haut deutlich mehr Lipide als im Sommer. Greifen Sie zu Cremes mit Sheabutter, Mandelöl oder Ceramiden, die eine schützende Barriere gegen Kälte und Wind aufbauen. In der Apotheke finden Sie speziell entwickelte Wintercremes für unterschiedliche Hauttypen.

  • Verwenden Sie lauwarmes Wasser statt heissem

Heisses Wasser entzieht der Haut wertvolle Fette und schwächt ihre Schutzbarriere. Waschen Sie Gesicht und Körper daher mit lauwarmem Wasser, um Trockenheit und Juckreiz vorzubeugen. Ihre Haut bleibt dadurch geschmeidiger und weniger empfindlich.

  • Stärken Sie Ihre Haut auch von innen

Eine ausgewogene Ernährung unterstützt die Winter-Hautpflege entscheidend. Omega-3-Fettsäuren aus Nüssen, pflanzlichen Ölen oder Fisch fördern die Hautelastizität, während Vitamine aus Gemüse und Beeren vor frühzeitiger Hautalterung schützen. Wer seine Haut von innen versorgt, erzielt sichtbar bessere Pflegeergebnisse.

  • Vergessen Sie den Sonnenschutz nicht

Auch im Winter ist Ihre Haut UV-Strahlung ausgesetzt – besonders bei Schnee wird diese reflektiert und verstärkt. Verwenden Sie täglich eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor, um vor vorzeitiger Hautalterung und Pigmentflecken zu schützen. Apotheke und Drogerie bieten hierfür speziell abgestimmte Produkte.

  • Schützen Sie Hände und Lippen besonders intensiv

Hände und Lippen besitzen nur eine schwache natürliche Schutzbarriere und trocknen im Winter besonders schnell aus. Verwenden Sie regelmässig eine reichhaltige Handcreme sowie Lippenpflege mit pflegenden Wachsen und Panthenol. So beugen Sie Rissen, Schmerzen und Entzündungen effektiv vor.

  • Stabilisieren Sie das Raumklima

Trockene Heizungsluft entzieht der Haut kontinuierlich Feuchtigkeit. Ein Luftbefeuchter oder eine Schale Wasser auf der Heizung kann das Raumklima deutlich verbessern. Ihre Haut bleibt dadurch länger hydratisiert und weniger empfindlich.

  • Pflegen Sie Ihr Gesicht gezielt

Setzen Sie im Winter auf sanfte Reinigungsprodukte ohne Alkohol, um die Haut nicht zusätzlich zu reizen. Ergänzen Sie Ihre Routine mit feuchtigkeitsspendenden Seren, Masken oder beruhigenden Wirkstoffen wie Panthenol oder Hyaluronsäure. Diese Produkte finden Sie kompetent beraten in Ihrer Apotheke.

  • Duschen Sie kürzer und bewusster

Lange Duschen trocknen die Haut stark aus – besonders bei täglicher Anwendung. Reduzieren Sie die Duschdauer und greifen Sie zu rückfettenden Duschölen oder Cremeduschen. So bleibt die natürliche Schutzschicht Ihrer Haut besser erhalten.

  • Reagieren Sie sofort auf erste Anzeichen von Winterstress

Rötungen, Juckreiz oder schuppige Stellen sind klare Warnsignale Ihrer Haut. Pflegen Sie diese Bereiche frühzeitig mit reparierenden Salben, um chronischen Reizungen vorzubeugen.

editorial.facts

  • Ihre Haut produziert im Winter weniger schützende Fette. Durch Kälte verlangsamt sich die Talgproduktion, gleichzeitig entzieht trockene Heizungsluft der Haut Feuchtigkeit – das schwächt die Hautbarriere und macht die Haut anfälliger für Risse, Rötungen und Juckreiz.
  • Lippen sind im Winter besonders schutzlos. Da Lippen keine eigenen Fettdrüsen besitzen, fehlt ihnen ein natürlicher Schutzfilm. Kälte, Wind und häufiges Lecken lassen sie deshalb schnell aufreissen und spröde werden.
  • Häufiges heisses Duschen verstärkt Hauttrockenheit. Heisses Wasser löst nicht nur Schmutz, sondern auch die wichtigen Hautfette. Dadurch verliert die Haut schneller Feuchtigkeit und fühlt sich gespannt, rau oder gereizt an.