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Körpergeruch

Mit diesen 10 Tipps bleiben Sie garantiert frisch

Körpergeruch ist ein natürlicher Prozess, doch viele Menschen fühlen sich dadurch unsicher oder unwohl. Ob nach dem Sport, im Alltag oder an stressigen Tagen: ein frischer Duft trägt entscheidend zu unserem Wohlbefinden und Selbstbewusstsein bei. Die richtige Pflege und einige Tricks können dabei helfen, unangenehme Gerüche zu vermeiden, ohne die Haut zu reizen. Aber was hilft wirklich gegen lästigen Körpergeruch?
  • Entscheidend ist die richtige Hygiene 

Duschen Sie am besten zwei- bis dreimal pro Woche mit einer milden, antibakteriellen Seife, um Schweiss und Bakterien zu entfernen, ohne den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zu beschädigen. Stark schwitzende Körperstellen wie Achseln oder Füsse können auch täglich gereinigt werden.

  • Bevorzugen Sie kühle Duschen

Vermeiden Sie zu heisses Duschen, da hohe Temperaturen die Poren öffnen und die Schweissproduktion anregen können. Lauwarmes oder kühles Wasser hilft hingegen, die Schweissbildung zu reduzieren und sorgt für ein frisches Hautgefühl.

  • Wählen Sie das passende Deodorant

Setzen Sie auf Deos mit dem Zusatz „Antitranspirant“, denn sie hemmen die Schweissproduktion, anstatt nur den Geruch zu überdecken. So bekämpfen Sie die Ursache des Problems effektiv. Achten Sie zudem auf verträgliche Inhaltsstoffe, besonders bei empfindlicher Haut.

  • Waschen Sie Kleidung regelmässig

Tragen Sie Kleidung, insbesondere Unterwäsche und Hemden, möglichst frisch gewaschen. Faustregel: je näher ein Kleidungsstück am Körper liegt, desto häufiger sollte es gereinigt werden. Denn in getragenen Kleidungsstücken sammeln sich Schweissreste, die Bakterien und unangenehmen Geruch fördern.

  • Bevorzugen Sie atmungsaktive und leichte Kleidung

Wählen Sie Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen statt synthetischer Stoffe wie Polyester. Diese sind luftdurchlässig, saugen Feuchtigkeit auf und verhindern so die Ansammlung von Schweiss und Bakterien auf der Haut.

  • Bewegen Sie sich regelmässig und schwitzen Sie

Sportliche Betätigung trainiert den Körper im Umgang mit Hitze, sodass die Schweissproduktion im Alltag oft ausgeglichener wird. Duschen Sie nach dem Training direkt und ziehen Sie frische Kleidung an, um das Bakterienwachstum zu minimieren.

  • Trinken Sie ausreichend Wasser

Eine gute Flüssigkeitszufuhr verdünnt den Schweiss, sodass dieser weniger konzentriert und somit weniger geruchsintensiv ist. Das Ziel sollten 1.5 bis 2 Liter Wasser pro Tag sein, insbesondere an warmen Tagen oder bei sportlicher Aktivität.

  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung

Verzichten Sie auf scharfe, fettige oder stark gewürzte Speisen, da diese die Schweissproduktion anregen und den Geruch verschlechtern. Förderlich für einen neutraleren Körpergeruch sind hingegen frisches Obst, Gemüse, Joghurt sowie zinkreiche Lebensmittel wie Nüsse und Vollkornprodukte.

  • Achten Sie auf Körper- und Mundgeruch durch bestimmte Lebensmittel

Knoblauch, Zwiebeln, Curry, Chili und rotes Fleisch können den Körpergeruch nachhaltig beeinflussen, da deren Abbauprodukte über Haut und Atem freigesetzt werden. 

  • Halten Sie Ihre Haut gut gepflegt und feucht

Nach dem Duschen ist es wichtig, eine feuchtigkeitsspendende Lotion zu verwenden. So stärken Sie die Hautbarriere und vermeiden Trockenheit, die das Bakterienwachstum fördern kann. Nutzen Sie bevorzugt Hautpflegeprodukte mit natürlichen, dermatologisch getesteten Inhaltsstoffen.

editorial.facts

  • Obwohl Schweiss überwiegend aus Wasser besteht, enthält er auch verschiedene Stoffwechselprodukte wie Milchsäure und Eiweisse, die zusammen mit den auf der Haut vorhandenen Bakterien den typischen Körpergeruch erzeugen.
  • Auffällige Geruchsveränderungen können auf gesundheitliche Probleme hinweisen, zum Beispiel ein süsslicher Geruch bei Diabetes oder ein Essiggeruch bei einer Schilddrüsenunterfunktion.
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