Setzen Sie auf hochwertige Pflanzenöle als Quelle für Vitamin E
Pflanzenöle sind nämlich Spitzenreiter beim Vitamin-E-Gehalt. Besonders Weizenkeimöl enthält mit 150 mg pro 100 g sehr viel Vitamin E.
Vermeiden Sie Hitzeeinwirkung bei sensiblen Vitamin-E-Lieferanten
Einige Vitamin-E-haltige Lebensmittel wie Weizenkeime oder kaltgepresste Öle wie Distelöl verlieren bei hoher Hitze an Nährwert. Verwenden Sie diese daher besser roh oder für kalte Gerichte wie Salate oder Brotaufstriche.
Variieren Sie die Ölsorten, um unterschiedliche Vitamin-E-Formen zu sich zu nehmen
Vitamin E besteht aus verschiedenen Formen. Weizenkeim- und Sonnenblumenöl enthalten vor allem Alpha-Tocopherol, während Maiskeim- oder Sojaöl mehr Gamma-Tocopherol liefern. Durch einen abwechslungsreichen Ölkonsum profitieren Sie von der Vielfalt der Vitamin-E-Substanzen.
Integrieren Sie Nüsse und Samen als kleine Vitamin-E-Snacks
Nüsse wie Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse sind mit bis zu 26 mg pro 100 g hervorragende Vitamin-E-Lieferanten. Sonnenblumenkerne enthalten sogar 37 mg. Knabbern Sie diese pur oder streuen Sie diese über Joghurt, Müsli und Salate.
Nutzen Sie Weizenkeime als nährstoffreiche Ergänzung
Sie enthalten nicht nur Vitamin E, sondern auch weitere wichtige Nährstoffe wie B-Vitamine, Magnesium und Zink. Streuen Sie diese roh über Ihr Müsli oder rühren Sie diese in Smoothies, um den Nährstoffgehalt zu erhöhen.
Achten Sie auf die richtige Lagerung von Vitamin-E-reichen Ölen
Vitamin E in Ölen ist empfindlich gegenüber Licht und Sauerstoff. Bewahren Sie Weizenkeim-, Sonnenblumen- oder Mandelöl deshalb möglichst dunkel, kühl und gut verschlossen auf, um die Wirksamkeit zu erhalten.
Ergänzen Sie Ihre Ernährung mit grünem Blattgemüse
Ob Spinat, Brokkoli oder Grünkohl – grünes Blattgemüse enthält zwar weniger Vitamin E als Öle und Nüsse, dafür aber viele weitere Vitamine und Mineralstoffe. Bauen Sie es deshalb regelmässig in Salate, Smoothies oder als Beilage ein.
Nutzen Sie Avocados als cremige Vitamin-E-Quelle
Sie sind nicht nur lecker und vielseitig, sondern liefern auch Vitamin E zusammen mit gesunden Fetten und Ballaststoffen. Ob als Brotaufstrich, in Salaten oder als Guacamole – sie sind ein wertvoller Beitrag zur Vitamin-E-Zufuhr.
Ersetzen Sie gängige Fette durch vitaminreiche Alternativen
Nutzen Sie Raps- oder Olivenöl. Diese sind zwar keine Spitzenreiter beim Vitamin E, dafür aber besonders geschmacksneutral und gesundheitsfördernd. Besonders kaltgepresstes Rapsöl enthält neben Vitamin E auch die Vitamine K und Beta-Carotin.
Schon zwei Esslöffel Weizenkeimöl oder eine Handvoll Nüsse können den Tagesbedarf an Vitamin E decken. Integrieren Sie diese einfach in Ihren Alltag, etwa als Salatdressing oder Snack, und profitieren Sie so unkompliziert von diesem wichtigen Vitamin.