Steigen Sie auf feste Pflegeprodukte um
Feste Shampoos, Duschpflege und Seifen sparen nicht nur Verpackung, sondern enthalten oft weniger Wasser und mehr Wirkstoff. Viele Marken bieten hochwertige, ergiebige Alternativen, die besonders umweltfreundlich sind. Ideal für Bad, Reise und Alltag.
Wählen Sie plastikfreie Zahnpflege
Bambuszahnbürsten, biobasierte Zahnbürsten oder Zahnputztabs im Glas reduzieren Plastikmüll deutlich. Gleichzeitig überzeugen sie durch gute Reinigungsleistung und natürliche Inhaltsstoffe – eine einfache Umstellung mit grosser Wirkung.
Setzen Sie bei der Periode auf wiederverwendbare Produkte
Menstruationstassen und waschbare Stoffbinden ersetzen hunderte Einwegprodukte pro Jahr. Sie sind hautfreundlich, hygienisch und sparen langfristig viel Geld – ein nachhaltiger Schritt für Umwelt und Körper.
Nutzen Sie nachfüllbare Systeme
Flüssigseife, Shampoo oder Haushaltsreiniger gibt es vielfach im praktischen Nachfüllbeutel. Das spart bis zu 70 % Hartplastik und macht Ihren Einkauf deutlich nachhaltiger. Viele Drogerien und Apotheken bieten bereits Refill-Konzepte an.
Bauen Sie eine umweltbewusste Hausapotheke auf
Wählen Sie batterielose Thermometer, Pflaster aus Bambus oder Bio-Baumwolle sowie wiederverwendbare Kühlpads. Diese Produkte halten lange, reduzieren Müll und funktionieren genauso zuverlässig wie herkömmliche Varianten.
Achten Sie auf wirksame Naturkosmetik-Siegel gegen Mikroplastik
Siegel wie NATRUE oder COSMOS garantieren Pflegeprodukte ohne feste oder flüssige Kunststoffe. Das schützt Gewässer und Ihre Haut. Viele mineralische Sonnenschutzprodukte sind zusätzlich korallenfreundlich – perfekt für Urlaub und Alltag.
Setzen Sie bei kleinen Beschwerden auf pflanzliche Alternativen
Phytotherapeutische Präparate können bei leichten Beschwerden eine gute, umweltfreundliche Option sein. Sie basieren auf Pflanzenstoffen, deren Rückstände biologisch abbaubar sind. Apotheker beraten Sie hier besonders kompetent.
Bevorzugen Sie biologisch abbaubare oder recycelbare Materialien
Produkte aus Bambus, Hanf, Glas oder recyceltem Kunststoff sind langlebiger und deutlich ressourcenschonender. Ob Küchenutensilien, Abschminkpads oder Trinkflaschen – die Auswahl wächst stetig.
Kaufen Sie saisonale, regionale und zertifizierte Lebensmittel
Mit Bio-Qualität, kurzen Transportwegen und saisonalen Produkten senken Sie Ihren ökologischen Fussabdruck sofort. Gut zu erkennen an EU-Bio-Logo oder Demeter-Siegel – und oft qualitativ besonders hochwertig.
Vermeiden Sie unnötige Verpackungen und setzen Sie auf eigene Mehrwegbehälter
Lose Ware einkaufen, eigene Baumwollbeutel, Glasdosen oder Brotsäckchen mitnehmen – diese kleinen Routinen sparen enorm viel Müll. Auch bei Online-Bestellungen lohnt es sich, Versand zu bündeln und plastikreduzierte Verpackungen zu wählen.

