Achten Sie auf eine abwechslungsreiche Ernährung
Ein vielfältiges Nahrungsmittelspektrum fördert die Ansiedlung unterschiedlicher probiotischer Bakterien in Ihrem Darm. Integrieren Sie verschiedene Gemüse-, Obst- und Vollkornsorten in Ihren Speiseplan, um Ihr Mikrobiom optimal zu unterstützen.
Nehmen Sie fermentierte Lebensmittel regelmässig zu sich
Produkte wie Joghurt, Kefir, Sauerkraut oder Kimchi enthalten lebende Kulturen, die Ihre Darmflora stärken können. Versuchen Sie, täglich eine Portion dieser Lebensmittel in Ihre Ernährung einzubauen.
Vermeiden Sie unnötigen Antibiotikaeinsatz
Antibiotika greifen nicht nur schädliche, sondern auch nützliche Darmbakterien an. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine antibiotische Behandlung wirklich notwendig ist, um Ihr Mikrobiom zu schützen.
Reduzieren Sie Zucker- und Fettkonsum
Ein Zuviel an Zucker und ungesunden Fetten kann das Wachstum unerwünschter Bakterien fördern und das Gleichgewicht der Darmflora stören. Setzen Sie stattdessen auf natürliche, unverarbeitete Lebensmittel.
Sorgen Sie für ausreichend Ballaststoffe
Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Hafer oder Leinsamen dienen den probiotischen Bakterien als Nahrung und fördern deren Vermehrung. Achten Sie täglich auf eine gute Zufuhr.
Trinken Sie genug Wasser
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt eine gesunde Verdauung und fördert eine gute Darmfunktion. Versuchen Sie, mindestens 1.5 bis 2 Liter Wasser pro Tag zu trinken.
Nutzen Sie gezielt Probiotika-Präparate
Sollten Sie Ihr Mikrobiom gezielt unterstützen wollen, wählen Sie Produkte mit gut erforschten Stämmen und einer ausreichenden Keimzahl. Achten Sie auf die Empfehlung eines Arztes oder Ernährungsberaters.
Bewegen Sie sich regelmässig
Körperliche Aktivität fördert nicht nur die allgemeine Gesundheit, sondern kann auch die Vielfalt Ihrer Darmflora erhöhen. Schon täglich 30 Minuten Bewegung können einen positiven Effekt haben.
Vermeiden Sie Stress so gut wie möglich
Chronischer Stress kann das Gleichgewicht im Darm stören und die Darmbarriere beeinträchtigen. Praktizieren Sie Entspannungsmethoden wie Meditation, Yoga oder Atemübungen.
Ein gesunder Schlafrhythmus unterstützt die Regeneration des Körpers und wirkt sich positiv auf das Mikrobiom aus. Versuchen Sie, jede Nacht etwa 7 bis 8 Stunden qualitativ hochwertigen Schlaf zu bekommen.