Setzen Sie regelmässig auf Kreuzblütler
Gemüse wie Brokkoli, Rosenkohl oder Grünkohl liefert Phytoöstrogene sowie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Variieren Sie die Zubereitung – beispielsweise gedünstet, als Rohkost oder im Ofen gebacken – um Abwechslung zu schaffen.
Integrieren Sie lignanreiche Samen in den Alltag
Leinsamen und Sesamsamen können über Müsli, Smoothies oder Salate verteilt werden. Dies trägt zu einer vielfältigen Aufnahme von Phytoöstrogenen bei.
Ergänzen Sie Ihre Mahlzeiten mit Kürbiskernen
Kürbiskerne eignen sich als Snack oder Topping für Suppen, Salate und Bowls. So können Sie unkompliziert zusätzliche Phytoöstrogene aufnehmen.
Probieren Sie verschiedene Nüsse aus
Auch wenn der Gehalt an Phytoöstrogenen in Nüssen niedriger ist, liefern sie wertvolle Fette und Ballaststoffe. Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse lassen sich leicht in den Alltag integrieren.
Nutzen Sie Trockenfrüchte gezielt
Getrocknete Aprikosen, Datteln oder Pflaumen enthalten Phytoöstrogene. Kleine Portionen eignen sich als Snack oder zum Müsli. Achten Sie jedoch auf den natürlichen Zuckergehalt.
Beeren als vielseitige Ergänzung
Erdbeeren, Himbeeren oder Cranberries liefern neben Phytoöstrogenen viele Antioxidantien. Auch tiefgefrorene Beeren sind praktisch und nährstoffreich.
Entdecken Sie Hopfen als Quelle für seltene Phytoöstrogene
Hopfen enthält spezielle Prenylflavonoide, die in anderen Lebensmitteln nur selten vorkommen. Sie können Hopfen zum Beispiel als Bestandteil von Tee oder in ausgewählten Biersorten geniessen. Alkoholfreie Varianten enthalten ebenfalls Phytoöstrogene.
Setzen Sie auf Sojaprodukte in Bio-Qualität
Soja enthält besonders viele Isoflavone. Entscheiden Sie sich für Bio-Qualität, um eine bewusste und nachhaltige Lebensmittelauswahl zu treffen.
Variieren Sie die Zubereitungsformen von Kräutern
Rotklee, Rhapontikrhabarber oder Salbei können beispielsweise als Tee, Tinktur oder Extrakt verwendet werden. So lassen sie sich flexibel in verschiedene Tagesabläufe integrieren.
Nutzen Sie Obst und Gemüse wie Beeren oder Kreuzblütler am besten frisch. Alternativ eignen sich auch Tiefkühlprodukte. So nehmen Sie auch ausserhalb der Saison wertvolle Nährstoffe zu sich.


