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Lycopin

Mit diesen 10 Lycopin-Tipps werden Sie fit und vital

Als natürlicher Farbstoff in Tomaten und anderen roten Früchten hat Lycopin die Welt der Gesundheit und Schönheit längst erobert. Dank seiner starken antioxidativen Wirkung kann es nicht nur Zellschäden vorbeugen, sondern auch die Haut vor Umwelteinflüssen schützen und das Herz-Kreislauf-System unterstützen. Doch wie genau kann dieses natürliche Power-Molekül Ihren Körper nachhaltig stärken?
  • Nutzen Sie Lycopin gezielt für Ihre Gesundheit

Lycopin ist besonders wichtig für Menschen, die ihr Krebsrisiko senken möchten, insbesondere bei Prostatakrebs. Aber auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht oder im Alter kann Lycopin wertvolle Unterstützung bieten. Selbst wenn Sie sonst gesund sind, kann eine Ernährung mit vielen Lycopin-Lieferanten Ihre Vitalität fördern.

  • Richtig dosieren – wie viel Lycopin brauchen Sie?

Studien zufolge ist eine tägliche Zufuhr von 8 bis 21 mg Lycopin gesundheitsfördernd. Dies entspricht etwa einer halben Dose Tomaten oder einem grossen Glas Tomatensaft. So können Sie Ihren Bedarf ganz einfach decken.

  • Setzen Sie auf natürliche Quellen

Integrieren Sie am besten frische, reife Tomaten und Tomatenprodukte wie Tomatensauce oder -mark in Ihre Ernährung. Diese enthalten das meiste Lycopin und werden vom Körper gut aufgenommen. Andere lycopinreiche Lebensmittel wie Wassermelonen oder Papaya können Ihre Auswahl ergänzen.

  • Hitze aktiviert Lycopin

Erhitzen Sie daher tomatenhaltige Speisen, denn durch Kochen oder Erhitzen wird Lycopin besser freigesetzt. Kochen Sie zum Beispiel eine frische Tomatensauce oder verwenden Sie Tomatenmark als Basis für viele Gerichte, um maximal zu profitieren.

  • Wählen Sie reife Tomaten aus

Achten Sie beim Kauf darauf, wirklich reife Tomaten auszuwählen. Je roter und weicher sie sind, desto mehr Lycopin enthalten sie. Unreife grüne Tomaten haben vergleichsweise wenig Lycopin.

  • Gesunde Fette verbessern die Aufnahme

Kombinieren Sie Lycopin-reiche Lebensmittel stets mit hochwertigen Fetten, etwa Oliven- oder Avocadoöl. Dies erhöht die Bioverfügbarkeit von Lycopin und sorgt dafür, dass Ihr Körper es besser aufnehmen kann.

  • Legen Sie einen Vorrat mit selbst gemachter Tomatensauce an

Kochen Sie eine grössere Menge Tomatensauce und frieren Sie diese in Portionsgrössen ein. So haben Sie immer eine schnelle, lycopinreiche Basis für zahlreiche Gerichte zur Hand.

  • Planung erleichtert die Integration von Lycopin

Planen Sie Ihre Mahlzeiten so, dass Sie täglich oder mehrmals pro Woche lycopinreiche Lebensmittel essen. Eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, sich abwechslungsreich und gesund zu ernähren.

  • Einfache Tomatensalate als Vitalitätsbooster

Bereiten Sie knackige Tomatensalate mit frischem Basilikum, einem Schuss Olivenöl und Balsamico zu. Diese frische Kombination ist eine praktische und leckere Möglichkeit, Lycopin in Ihre Ernährung einzubauen.

  • Hautschutz mit Lycopin unterstützen

Lycopin kann Ihre Haut gegen schädliche UV-Strahlen schützen und so Sonnenbrand und vorzeitiger Hautalterung vorbeugen. Ergänzen Sie deshalb Ihre Pflegeroutine durch eine Ernährung mit vielen Lycopin-Lieferanten und tun Sie Ihrer Haut etwas Gutes.

editorial.facts

  • In der Lebensmittelindustrie wird Lycopin bereits seit Längerem als natürlicher Farbstoff mit der Bezeichnung E160d aus Tomaten gewonnen. Bereits 20 Milligramm dieses Farbstoffs entsprechen etwa der Menge Lycopin, die in einem Kilogramm Tomaten enthalten ist.
  • Eine frische Tomate enthält etwa 500 Mikrogramm Lycopin, getrocknete Tomaten hingegen fast doppelt so viel. Ein Glas Tomatensaft (250 ml) liefert mit rund 22'000 Mikrogramm sogar eine vielfach höhere Menge.
  • Im menschlichen Körper ist Lycopin vor allem in Organen wie den Nebennieren, der Leber, den Hoden und der Prostata konzentriert. Dort zählt es zu den wichtigsten Carotinoiden und übernimmt spezielle Schutz- und Funktionsaufgaben.
  • Als eines der stärksten Antioxidantien schützt Lycopin die Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale. Seine antioxidative Kraft übertrifft die von Beta-Carotin und Vitamin E deutlich und unterstützt so die Gesundheit auf zellulärer Ebene.