Nutzen Sie die Kraft der Kräuter
Trinken Sie abends einen Tee aus Melisse, Hopfen, Baldrian oder Passionsblume. Diese Pflanzenstoffe wirken beruhigend auf das Nervensystem und helfen Ihnen, schneller einzuschlafen – besonders bei stressbedingter Unruhe.
Optimieren Sie Ihr Schlafzimmer
Achten Sie auf Dunkelheit, Ruhe und kühle Temperaturen zwischen 16 und 18 °C. Verdunkelungsvorhänge und bei Bedarf Ohrstöpsel schaffen eine ideale Umgebung für ungestörten Schlaf.
Führen Sie feste Schlafzeiten ein
Gehen Sie möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit schlafen und stehen Sie zur gleichen Zeit auf, auch am Wochenende. Ein stabiler Rhythmus reguliert die innere Uhr und fördert erholsame Nächte.
Abendliches Licht reduzieren
Dimmen Sie zwei Stunden vor dem Schlafengehen die Beleuchtung in Wohnräumen und nutzen Sie Blaulichtfilter für Handy, Tablet oder Laptop. So kann Melatonin optimal gebildet werden.
Kleine Rituale vor dem Schlafengehen
Ein warmes Bad, sanftes Dehnen oder eine Tasse Kräutertee signalisieren Ihrem Körper, dass es Zeit ist, zur Ruhe zu kommen. Wiederkehrende Rituale können das Einschlafen erleichtern.
Bewegung gezielt einsetzen
Regelmässige körperliche Aktivität am Tag, besonders an der frischen Luft, fördert die Tiefschlafphasen. Vermeiden Sie jedoch intensive Trainingseinheiten unmittelbar vor dem Zubettgehen.
Achten Sie auf leichte Mahlzeiten
Verzichten Sie abends auf schwere, fettige oder proteinreiche Mahlzeiten. Leichte Snacks unterstützen die Verdauung und erleichtern das Einschlafen.
Einschlafhilfen gezielt anwenden
Wenn Sie nach 20 bis 30 Minuten noch wach liegen, stehen Sie auf und führen eine ruhige Tätigkeit aus, bis Sie wieder schläfrig sind. So vermeiden Sie Frustration und fördern das natürliche Einschlafen.
Sanfte Geräusche als Unterstützung
Leise Musik oder Naturgeräusche wie Regen oder Meeresrauschen können störende Geräusche überdecken und das Einschlafen erleichtern.
Trinken Sie ab etwa sechs Stunden vor dem Schlafengehen keinen Kaffee, Schwarztee oder Cola mehr. Diese Getränke stimulieren das Nervensystem und können das Einschlafen erschweren.


