Wunschliste

Haarspliss

10 Pflege-Geheimnisse für sichtbar gesündere Haarspitzen

Haarspliss ist eines der häufigsten Haarprobleme – und doch bleibt es oft lange Zeit unbemerkt, bis die Haarspitzen plötzlich stumpf, brüchig und matt wirken. Ist die Haarfaser erst einmal aufgerissen, breitet sich der Schaden schnell weiter nach oben aus und beeinträchtigt Glanz, Geschmeidigkeit und Frisierbarkeit. Mit der richtigen Pflege lässt sich Spliss jedoch nicht nur vorbeugen, sondern auch sichtbar reduzieren. Sind Sie bereit für Tipps, die Ihre Spitzen stärken und Ihrem Haar wieder ein gesundes, glänzendes Finish verleihen?
  • Schneiden Sie regelmässig die Spitzen, um Spliss vollständig zu entfernen

Da gespaltene Haarenden sich nicht reparieren lassen, ist ein regelmässiger Friseurbesuch unerlässlich. Ein sanfter „Trimming“-Schnitt von wenigen Millimetern bewahrt die Länge und sorgt für gesund aussehende, glänzende Haarspitzen.

  • Verwenden Sie versiegelnde Pflegeprodukte für sofort sichtbar glattere Spitzen

Leave-in-Fluids, Haarseren oder Spitzenöle legen einen schützenden Film über das Haar, glätten die Schuppenschicht und verhindern, dass sich der Spliss weiter in die Länge frisst.

  • Pflegen Sie Ihre Spitzen mit nährenden Ölen wie Kokos- oder Olivenöl

Hausmittel wie warmes Olivenöl oder Kokosöl dringen tief ein, reparieren trocken wirkende Haarspitzen und schenken Geschmeidigkeit. Eine 20-30-minütige Einwirkzeit genügt, um sichtbar gepflegtere Längen zu erzielen.

  • Stärken Sie spröde Haare mit einer Avocado-Honig-Maske

Die Kombination aus gesunden Fettsäuren und Vitaminen nährt das Haar intensiv. Eine selbstgemachte Avocado-Maske kann stumpfe Spitzen wieder weich und glänzend aussehen lassen – eine ideale Ergänzung zu professionellen Pflegeprodukten.

  • Schützen Sie Ihr Haar konsequent vor Hitze

Ein Hitzeschutzspray ist unverzichtbar, um Föhn, Glätteisen oder Lockenstab weniger schädlich zu machen. Es legt sich wie ein Schutzschild über die Haarfaser und verhindert Feuchtigkeitsverlust – ein entscheidender Schritt gegen Spliss.

  • Wählen Sie die richtige Bürste, um Haarbruch zu vermeiden

Schonende Bürsten wie Wildschweinborsten oder weiche Kunststoffmodelle entwirren das Haar ohne Ziepen. Für nasses Haar eignen sich breite Holzkämme, da sie das Risiko von Haarbruch deutlich reduzieren.

  • Verzichten Sie auf straffe Frisuren und setzen Sie auf lockere Stylings

Enge Zöpfe oder Dutts üben starken Zug auf die Haarfaser aus und begünstigen Spliss. Lockere Frisuren schonen die Struktur und lassen die Spitzen länger gepflegt wirken.

  • Verwöhnen Sie Ihr Haar wöchentlich mit einer Feuchtigkeitskur

Spliss entsteht häufig aus Trockenheit. Feuchtigkeitsspendende Masken mit Aloe Vera, Sheabutter oder pflanzlichen Ölen versorgen die Längen mit Nährstoffen und machen sie widerstandsfähiger.

  • Lassen Sie regelmässig professionelle Schnitttechniken anwenden

Care Cut, Twist Cut oder ein klassisches Spitzen-Schneiden entfernen Spliss gezielt, ohne die Länge zu verkürzen. Diese Techniken versiegeln teilweise sogar die Spitzen und sind ideal für langes oder feines Haar.

  • Unterstützen Sie Ihr Haar von innen mit den richtigen Nährstoffen

Nahrungsergänzungsmittel mit Biotin, Folsäure, Zink oder B-Vitaminen können die Haarstruktur stärken und Splissbildung langfristig reduzieren. Die Kombination aus äusserlicher und innerer Pflege zeigt meist die besten Ergebnisse.

editorial.facts

  • Haarspliss entsteht, wenn die schützende Schuppenschicht der Haarfaser beschädigt wird – durch Hitze, Reibung, Sonne, Farbe oder einfach durch den ganz normalen Alltag. Besonders die Haarspitzen, der älteste Teil jedes Haares, tragen diese Belastung über Jahre hinweg und spalten sich schliesslich auf. Das Ergebnis: spröde, fransige Längen, die ihren Glanz verlieren und sich sogar Zentimeter weit nach oben ausbreiten können. Wer versteht, wie Spliss entsteht, kann gezielt vorbeugen – für gesundes, geschmeidiges Haar von der Wurzel bis zu den Spitzen.
  • Produkte, die versprechen, Spliss zu heilen, können die Haarspitzen nur optisch glätten oder „zusammenkleben“. Dauerhaft hilft nur das Abschneiden.
Eingewachsene Haare
Eingewachsene Haare
10 Methoden für glatte Haut nach jeder Rasur
Eingewachsene Haare zählen zu den nervigsten Hautproblemen überhaupt. Sie tauchen plötzlich auf, sind schmerzhaft, rötlich und ruinieren jede noch so glatte Rasur. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Hacks können Sie diesem Drama nicht nur vorbeugen, sondern Ihre Haut auch sichtbar glatter und reizfreier machen als je zuvor. Viele der effektivsten Methoden sind den meisten gar nicht bekannt. Sind Sie bereit für die Tricks, die eingewachsene Haare stoppen, bevor sie überhaupt entstehen?
Brüchige Fingernägel
Brüchige Fingernägel
10 Tricks für Nägel voller Kraft und Elastizität
Brüchige Fingernägel können sich plötzlich zeigen, beispielsweise in Form von feinen Rissen, abgesplitterten Spitzen oder weichen, dünnen Platten, die einfach nicht wachsen wollen. Oft steckt ein Mix aus äusseren Belastungen und inneren Faktoren dahinter, der Ihre Nägel aus dem Gleichgewicht bringt. Mit gezielten Pflegeroutinen können Sie jedoch Ihre Nagelstruktur stärken und Ihre Nägel wieder sichtbar widerstandsfähiger machen. Sind Sie bereit, Ihre Fingernägel zu transformieren und sie Schritt für Schritt zurück zu Stärke und Glanz zu führen?
Kopfschuppen
Kopfschuppen
10 Kopfhaut-Geheimnisse für gesundes, glänzendes Haar
Juckreiz, weisse Flocken auf den Schultern und ein gespanntes Gefühl auf der Kopfhaut – Schuppen zählen zu den häufigsten Haarproblemen überhaupt. Doch was viele nicht wissen: hinter ihnen steckt oft mehr als nur trockene Haut. Auch Stress, Hormone oder aggressive Pflegeprodukte können die Ursache sein. Möchten Sie erfahren, wie Sie Schuppen langfristig loswerden und Ihr Haar wieder gesund und gepflegt aussehen lassen?