Setzen Sie auf 100 % naturreine Öle – für echte Wirkung
Aromatherapie wirkt nur dann optimal, wenn die Öle naturrein sind. Entscheiden Sie sich daher für geprüfte ätherische Öle aus Wasserdampfdestillation, Kaltpressung oder Extraktion – idealerweise in Bio-Qualität. Synthetische Duftstoffe duften zwar ähnlich, besitzen aber kaum therapeutische Eigenschaften. Hochwertige Öle erkennen Sie an Transparenz, Herkunftsangabe und einem fairen Preis.
Wählen Sie Düfte bewusst nach Stimmung und Bedürfnis
Ätherische Öle wirken emotional und körperlich – nutzen Sie das gezielt. Zitrusdüfte beleben und fördern die Konzentration. Lavendel & krautige Essenzen beruhigen und entspannen. Holz- und Gewürznoten wie Zedernholz oder Patchouli erden und stabilisieren. So entsteht ein Duftprofil, das Ihren Alltag positiv beeinflusst.
Verdünnen Sie ätherische Öle stets richtig
Unverdünnte Öle können Haut und Schleimhäute reizen. Mischen Sie ätherische Essenzen immer mit einem Trägeröl wie Mandel-, Jojoba- oder Aprikosenkernöl. Je nach Öl reichen bereits 1-3 Tropfen auf 10 ml Basisöl – weniger ist hier tatsächlich mehr. So entsteht eine sichere, hautfreundliche Pflege mit maximaler Wirkung.
Achten Sie auf hautfreundliche Anwendung bei Kindern & sensiblen Personen
Babys, Kinder, Schwangere und Menschen mit chronischen Erkrankungen benötigen besonders sanfte Öle und eine niedrige Dosierung. Einige Essenzen (z. B. Mentholhaltige Öle) sind für Kleinkinder ungeeignet. Lassen Sie sich im Zweifel beraten und testen Sie neue Düfte immer vorsichtig.
Nutzen Sie Duftlampen & Diffuser für Raumharmonie
Für die Raumbeduftung genügen bereits 5-10 Tropfen in einer Duftlampe oder einem Diffuser für ca. 20 m². Zitrusöle wirken sofort erfrischend, während warme Holznoten den Raum stabilisieren. Nutzen Sie Düfte bewusst in kurzen Intervallen – dies erhöht die Wirkung und verhindert Gewöhnung.
Entdecken Sie Aroma-Bäder als wohltuendes Ritual
Ein Aromabad entspannt, belebt oder unterstützt bei ersten Erkältungsanzeichen. Damit sich die Öle richtig verteilen, benötigen Sie immer einen Emulgator: etwa Sahne, Honig, Salz oder Pflanzenöl. Für ein Vollbad reichen 10-15 Tropfen ätherisches Öl – niemals jedoch Mentholöle, da diese im warmen Wasser stark auskühlen.
Probieren Sie selbst gemischte Massageöle für mehr Wohlbefinden
Eine sanfte Massage verstärkt die Wirkung der Düfte. Kombinieren Sie z. B. Lavendel mit Mandelöl zur Entspannung oder Rosmarin zur Aktivierung. Ein selbst gemischtes Öl braucht nur wenige Tropfen ätherische Essenz – ideal für Nacken, Füsse oder verspannte Schultern.
Verwenden Sie passende Düfte zur Unterstützung der Gesundheit
Aromatherapie ersetzt keine Medizin – kann aber wunderbar ergänzen. Eukalyptus & Pfefferminze öffnen die Atemwege. Lavendel & Bergamotte fördern ruhigen Schlaf. Jasmin & Rose heben die Stimmung. Richtig eingesetzt, wirken Düfte wie kleine Helfer im Alltag.
Lagern Sie ätherische Öle richtig – für maximale Qualität
Direktes Sonnenlicht, Wärme und offene Flaschen beeinträchtigen die Wirkung. Bewahren Sie Ihre Öle dunkel, kühl und gut verschlossen auf – am besten im Schrank und ausserhalb der Reichweite von Kindern. So bleiben Duft und Wirkstoffe langfristig stabil.
Tasten Sie sich langsam an neue Düfte heran
Unser Geruchssinn reagiert individuell. Beginnen Sie immer mit 1-2 Tropfen, um zu prüfen, wie Sie auf einen Duft reagieren. Manche Öle können bei Überdosierung Kopfschmerzen oder Irritationen verursachen. Je bewusster Sie testen, desto leichter finden Sie Ihre persönlichen Lieblingsessenzen.


